Ori­gi­nel­le — Krea­ti­ve und Lus­ti­ge Stel­len­an­zei­ge erstel­len — so geht’s

Unter­neh­men kom­men nicht umhin, regel­mä­ßig neue Mit­ar­bei­ter ein­zu­stel­len. Die Grün­de dafür sind viel­fäl­tig: eige­nes Fir­men­wachs­tum, Mit­­ar­­bei­­ter-Aus­­­fall auf­grund von Mut­ter­schutz oder Krank­heit, oder eben klas­si­sche, inner­be­trieb­li­che Kün­di­gun­gen. Der gän­gi­ge Weg um einen geeig­ne­ten Kan­di­da­ten zu fin­den, läuft auch heu­te noch über die Stel­len­an­zei­ge bzw. Stel­len­aus­schrei­bung. 

Ledig­lich die Kanä­le haben sich ver­än­dert. Wo frü­her noch haupt­säch­lich in Tages­zei­tun­gen inse­riert wur­de, zie­hen Unter­neh­men bzw. Per­so­na­ler heu­te Job­bör­sen im World Wide Web vor, um krea­ti­ve oder ori­gi­nel­le Stel­len­aus­schrei­bun­gen zu inse­rie­ren.  Es lohnt sich Zeit, Arbeit und Krea­ti­vi­tät in das Erstel­len einer Stel­len­an­zei­ge zu inves­tie­ren. Nur eine inter­es­san­te und anspre­chen­de Stel­len­aus­schrei­bung wird von poten­zi­el­len Bewer­bern in den Blick genom­men. Eini­ge Tipps bei Inhalt und Gestal­tung hel­fen wirk­lich über­zeu­gen­de und krea­ti­ve Stel­len­an­zei­gen zu schrei­ben, wel­che das Inter­es­se der Bewer­ber erre­gen und einen ange­neh­men Lese­fluss bieten.

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1. Krea­ti­ve Stel­len­an­zei­gen gestal­ten — mit einer kla­ren Bot­schaft zum Erfolg

Der Inhalt ist die Basis für eine gelun­ge­ne Stel­len­aus­schrei­bung, die Ein­druck hin­ter­lässt. Des­we­gen emp­fiehlt es sich, die Kern­punk­te und Tex­te sorg­fäl­tig und authen­tisch zusammenzustellen.

Fol­gen­de Gedan­ken soll­te man sich bei der Erstel­lung der grund­sätz­lich Anzei­ge machen:

2. Gestal­tung der ori­gi­nel­len und lus­ti­gen Stel­len­an­zei­ge als Visi­ten­kar­te für das Unternehmen

Doch nicht nur die Inhal­te zäh­len. Gera­de in der heu­ti­gen Zeit liegt ein Schwer­punkt beim Erstel­len bzw. Auf­be­rei­ten einer lus­ti­gen oder krea­ti­ven Stel­len­an­zei­ge oft­mals auch in der gra­fi­schen Umset­zung. Der Blick­ver­lauf soll­te berück­sich­tigt wer­den, um die Inhalts-Ele­­men­­te ent­spre­chend zu plat­zie­ren, damit die­se bei der Ziel­grup­pe der poten­zi­el­len Kan­di­da­ten Auf­merk­sam­keit erregen.

Dane­ben gilt es fol­gen­de Kern­punk­te zu beachten:

 Im Fokus der Anzei­ge liegt der Job­ti­tel
 Fir­men­na­men oder Logos mög­lichst in der Nähe des Job­ti­tels plat­zie­ren, um eben­falls wahr­ge­nom­men zu wer­den
 Struk­tu­rie­rung der Stel­len­an­zei­ge durch Absät­ze, Hervorhebungen/Auszeichnungen oder Auf­zäh­lun­gen
 Lis­ten nicht zu lan­ge gestal­ten
 Bil­der nur am Anfang oder Ende des Tex­tes plat­zie­ren; sie soll­ten zum The­ma pas­sen
 Beim Erstel­len der krea­ti­ven bzw. ori­gi­nel­len Stel­len­an­zei­ge auf einen opti­ma­len Lese­fluss ach­ten — ganz im Sin­ne und Inter­es­se des Lesers bzw. Bewerbers

Bei der kom­plet­ten Gestal­tung der ori­gi­nel­len und krea­ti­ven Anzei­ge muss immer das Cor­po­ra­te Design des Unter­neh­mens ein­ge­hal­ten werden.

3. Beim Erstel­len einer Stel­len­an­zei­ge krea­tiv werden?
Auch außer­ge­wöhn­lich ist möglich!

Natür­lich ist es in bestimm­ten Bran­chen oder bei bestimm­ten Jobs – z.B. im Medi­en­be­reich – auch mög­lich, zur Mit­ar­bei­ter­su­che eine eher aus­ge­fal­le­ne und krea­ti­ve Stel­len­an­zei­ge zu nutzen.

Bei­spie­le für krea­tiv ori­gi­nell gestal­te­te Stellenanzeigen
Wich­tig: Zum heu­ti­gen Stand benö­ti­gen die­se Anzei­gen den Zusatz (m/w/d)

Trotz aller krea­ti­ven und ori­gi­nel­len Ideen soll­te am Inhalt jedoch nur bedingt gespart wer­den, damit es authen­tisch bleibt und man als Arbeit­ge­ber ehr­lich bleibt.

Der Name des Unter­neh­mens, die besetz­ba­re Stel­le und die Kon­takt­da­ten müs­sen immer klar erkenn­bar sein. Auch die Ver­ständ­lich­keit und Form der auf­be­rei­te­ten Anzei­ge darf nicht unter einer außer­ge­wöhn­li­chen Gestal­tung leiden.

Fremd­wör­ter oder Fach­be­grif­fe beim Erstel­len der Stel­len­aus­schrei­bung bes­ser ver­mei­den. Sie kön­nen nicht nur abschre­ckend wir­ken, son­dern auch den Lese­fluss in der Anzei­ge behin­dern. Ein ers­tes Bild des Bewer­bers kann man sich auch noch im Vor­stel­lungs­ge­spräch machen, indem man des­sen Wis­sen testen.

Eben­falls ist es rat­sam spar­sam mit eng­li­schen Begrif­fen umzu­ge­hen. Wenn nicht unbe­dingt not­wen­dig, dann lie­ber die deut­sche For­mu­lie­rung verwenden.

4. Und schon kann es losgehen

Wenn man beim Erstel­len einer Stel­len­an­zei­ge eini­ge Tipps beach­tet, wird es ein­fa­cher, die Bewer­ber anzu­spre­chen und es dau­ert nicht lan­ge, bis die ers­ten Bewer­bun­gen ein­ge­hen. Dabei soll­te jede Fir­ma durch krea­ti­ve Ideen ihren eige­nen Stil fin­den und vor allem authen­tisch und sich selbst ehr­lich treu bleiben.

5. Wei­te­re Hilfen

Wer sei­ne Stel­len­aus­schrei­bung selbst gestal­ten möch­te, kann sich in unse­rem Bei­trag “Stel­len­an­zei­gen: Mus­ter” ger­ne eini­ge Anre­gun­gen holen und die­se Umsetzen. 🤓

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