Face­book Bewer­ber­su­che:
Der rich­ti­ge Umgang mit Reaktionen

111 regio­na­le Online-Stel­­len­­por­­ta­­le von Job­su­che Regio­nal mit Fokus auf Social Media Recrui­t­ing. Durch geziel­te Kan­di­da­ten­an­spra­che auf Face­book und Insta­gram erreicht Ihre Stel­len­an­zei­ge die genau pas­se­nend Per­so­nen. Was pas­siert auf den Social Media Kanä­len, wenn Men­schen posi­ti­ve oder nega­ti­ve Kom­men­ta­re schreiben?
Nach Ver­öf­fent­li­chung Ihrer Anzei­ge auf einem oder meh­re­rer unse­rer Por­ta­le wird Ihre Stel­len­an­zei­ge auch auf den Social-Media-Kanä­­len der ent­spre­chen­den Job­bör­sen veröffentlicht.

Das sind haupt­säch­lich unse­re Face­­book-Fan­­pa­ges, die von Job­su­chen­den oder Inter­es­sier­ten Men­schen genutzt wer­den, um pas­sen­de Stel­len zu fin­den. Mit rund 250.000 Face­­book-Fans auf all unse­ren Fan-Pages der Job­por­ta­le sind wir in Deutsch­land eines der größ­ten Job-Net­z­­wer­­ke (Stand Okto­ber 2019).

Damit ist es aber nicht getan: Sobald Ihr Inse­rat vie­len Men­schen ange­zeigt wur­de, wird es Reak­tio­nen dar­auf geben. Posi­ti­ve, hoffentlich!

Die Stär­ke & Gefahr von Social Media: Inter­ak­ti­on

User kön­nen Ihre Stel­len­an­zei­ge liken, mit Freun­den tei­len, ande­re User mar­kie­ren und ihr Inter­es­se durch Kom­men­ta­re kund­tun. Und genau das ist ein wich­ti­ger Grund, war­um Social Media so unglaub­lich inter­es­sant für die Bewer­ber­su­che ist: Es ist die moder­ne Form der Mund­pro­pa­gan­da.

Aber natür­lich kann das auch nach Hin­ten los­ge­hen: Eine frü­he­re Mit­ar­bei­te­rin kom­men­tiert das Pos­ting und lässt sich über das Unter­neh­men aus. Inter­es­sen­ten beschwe­ren sich über zu nied­ri­ge Gehäl­ter. User ver­lin­ken kri­ti­sche Arti­kel über die Bran­che Ihres Unter­neh­mens. Die­se “Hor­ror­sze­na­ri­en” kön­nen Sie sich selbst aus­ma­len. Wer aller­dings hier rich­tig reagiert, kann viel gewin­nen. Soli­de Reak­ti­on auf Kri­tik kann sogar attrak­tiv auf even­tu­el­le Bewer­ber wirken.

User kom­men­tie­ren ein Inse­rat nega­tiv — Was jetzt?

Unser Rat: Zei­gen Sie Präsenz.

Legen Sie sich als Unter­neh­men einen Face­­book-Account an, falls Sie noch kei­nen haben, und gehen Sie auf die Kom­men­tie­ren­den ein. Sie erhal­ten, sobald Ihr Inse­rat auf Face­book gestellt wur­de, eine E‑Mail mit dem Link von uns, unter dem Sie Ihre Face­book Stel­len­an­zei­gen fin­den und ver­fol­gen kön­nen. Sel­ten hat man als Unter­neh­men eine sol­che Chan­ce, sich mit den posi­ti­ven und den kri­ti­schen Stim­men der Bevöl­ke­rung aus­ein­an­der­zu­set­zen. Kom­men­tiert jemand wohl­wol­lend, bedan­ken Sie sich. Drückt jemand Inter­es­se aus, ermun­tern Sie zur schrift­li­chen Bewer­bung. Kri­ti­siert jemand Ihr Unter­neh­men ant­wor­ten Sie authen­tisch und professionell.

Für eine erfolg­rei­che Bewer­ber­su­che auf Face­book ist es wich­tig, den rich­ti­gen Umgang mit kri­ti­schen, aber auch posi­ti­ven User-Sti­m­­men zu ver­ste­hen. »Hier« erklä­ren wir, war­um wir vom Kon­zept des Recrui­tings über Social Media so über­zeugt sind. Die­ser Weg, Job­su­chen­de und Inter­es­sen­ten zu errei­chen, ist so viel­sei­tig und kom­plex wie kaum ein ande­rer. Wenn Sie als Unter­neh­men dort aktiv mit­wir­ken, erhö­hen Sie Ihre Chan­cen auf qua­li­fi­zier­te Bewer­bun­gen stark.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü