Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil erstel¬≠len ‚ÄĒ Mus¬≠ter und Anleitung

Das Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil als wich¬≠ti¬≠ges Hilfs¬≠mit¬≠tel der Per¬≠so¬≠nal¬≠be¬≠schaf¬≠fung ‚Äď Kos¬≠ten¬≠lo¬≠se Mus¬≠ter und Vor¬≠la¬≠gen f√ľr ein Anforderungsprofil.

Anforderungsprofil Muster und Vorlagen

Jedes Unter¬≠neh¬≠men hat ein berech¬≠tig¬≠tes Inter¬≠es¬≠se dar¬≠an, offe¬≠ne Stel¬≠len erfolgs¬≠si¬≠cher zu beset¬≠zen. Um dies zu errei¬≠chen, ist es not¬≠wen¬≠dig, dass der zuk√ľnf¬≠ti¬≠ge Mit¬≠ar¬≠bei¬≠ter spe¬≠zi¬≠el¬≠le F√§hig¬≠kei¬≠ten / Kennt¬≠nis¬≠se / Eigen¬≠schaf¬≠ten / Kom¬≠pe¬≠ten¬≠zen besit¬≠zen soll¬≠te, wel¬≠che den Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen und Erwar¬≠tun¬≠gen des jewei¬≠li¬≠gen Arbeits¬≠plat¬≠zes in der dazu¬≠ge¬≠h√∂¬≠ri¬≠gen Fach¬≠ab¬≠tei¬≠lun¬≠gen gerecht werden.

In einem Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil sol¬≠len genau die¬≠se Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen in der Stel¬≠len¬≠aus¬≠schrei¬≠bung fest¬≠ge¬≠hal¬≠ten wer¬≠den um bereits im Bewer¬≠bungs¬≠ge¬≠spr√§ch aber auch dar¬≠√ľber hin¬≠aus einen Leit¬≠fa¬≠den zur Bewer¬≠tung zuk√ľnf¬≠ti¬≠ger Bewer¬≠ber und aktu¬≠el¬≠ler Mit¬≠ar¬≠bei¬≠ter zu besit¬≠zen.

Sie erschaf¬≠fen mit einem Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil das Bild eines Ide¬≠al-Kan¬≠¬≠di¬≠¬≠da¬≠¬≠ten f√ľr die jewei¬≠li¬≠ge vakan¬≠te Position.

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Mus­ter als Vor­la­ge herunter.

1. Defi­ni­ti­on Anforderungsprofil

Eine strik¬≠te, all¬≠ge¬≠mein g√ľl¬≠ti¬≠ge Defi¬≠ni¬≠ti¬≠on eines Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils hat sich bis¬≠her nicht etabliert.

Zusam¬≠men¬≠ge¬≠fasst l√§sst es sich jedoch gut als die ‚ÄěGesamt¬≠heit der Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen, denen jemand, der sich um eine Stel¬≠le bewirbt, im Hin¬≠blick auf eine bestimm¬≠te beruf¬≠li¬≠che Posi¬≠ti¬≠on gen√ľ¬≠gen soll‚Äú beschrei¬≠ben. Anders for¬≠mu¬≠liert: Es geht hier um die ‚ÄěBeschrei¬≠bung von vor¬≠aus¬≠ge¬≠setz¬≠ten oder gew√ľnsch¬≠ten Attri¬≠bu¬≠ten ‚Äď Eigen¬≠schaf¬≠ten, F√§hig¬≠kei¬≠ten und Merkmale.‚Äú

Um die¬≠se Kri¬≠te¬≠ri¬≠en her¬≠aus¬≠zu¬≠fin¬≠den, muss daher zun√§chst eine Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠ana¬≠ly¬≠se erfol¬≠gen, wel¬≠che meist in Zusam¬≠men¬≠ar¬≠beit von Per¬≠so¬≠nal¬≠ab¬≠tei¬≠lung, Vor¬≠ge¬≠setz¬≠ten und Team- bzw. Abtei¬≠lungs¬≠lei¬≠tern erstellt wird.

Erfah¬≠ren Sie hier, wel¬≠che Vor¬≠tei¬≠le Ihnen ein Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil bie¬≠tet, was die¬≠ses im Ein¬≠zel¬≠nen aus¬≠zeich¬≠net, und nut¬≠zen Sie unse¬≠re Vor¬≠la¬≠gen und Mus¬≠ter eines Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils, um Schritt f√ľr Schritt selbst ein Pro¬≠fil nach Ihren Erwar¬≠tun¬≠gen, Anspr√ľ¬≠chen und Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen zu erstel¬≠len und ablei¬≠ten zu k√∂nnen.

‚ÄěGesamt¬≠heit der Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen, denen jemand, der sich um eine Stel¬≠le bewirbt, im Hin¬≠blick auf eine bestimm¬≠te beruf¬≠li¬≠che Posi¬≠ti¬≠on gen√ľ¬≠gen soll‚Äú

Unter­schied zwi­schen Stel­len­be­schrei­bung und Anforderungsprofil

Das Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil ist nicht gleich¬≠zu¬≠set¬≠zen mit der Stel¬≠len¬≠be¬≠schrei¬≠bung, wie Sie im Detail auch an unse¬≠rem Bei¬≠spiel f√ľr ein Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil erken¬≠nen wer¬≠den. Viel¬≠mehr kann das Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil als Erg√§n¬≠zung zur Stel¬≠len¬≠be¬≠schrei¬≠bung gese¬≠hen wer¬≠den. Doch wor¬≠in liegt f√ľr den Stel¬≠len¬≠in¬≠ha¬≠ber nun der ent¬≠schei¬≠den¬≠de Unterschied?

Unterschied Anforderungsprofil - Stellenbeschreibung

W√§h¬≠rend sich die Stel¬≠len¬≠be¬≠schrei¬≠bung haupt¬≠s√§ch¬≠lich mit orga¬≠ni¬≠sa¬≠to¬≠ri¬≠schen Auf¬≠ga¬≠ben und der aus¬≠zu¬≠f√ľh¬≠ren¬≠den T√§tig¬≠keit befasst, las¬≠sen sich dem Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil ins¬≠be¬≠son¬≠de¬≠re auch die Vor¬≠aus¬≠set¬≠zun¬≠gen ent¬≠neh¬≠men, die den Kom¬≠pe¬≠tenz¬≠be¬≠reich des Bewer¬≠bers betreffen:

Anfor­de­rungs­pro­fil

Wie sieht der opti¬≠ma¬≠le Bewer¬≠ber f√ľr die vakan¬≠te Posi¬≠ti¬≠on aus? Hier geht es also um fach¬≠li¬≠che und per¬≠s√∂n¬≠li¬≠che Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen bzw. spe¬≠zi¬≠el¬≠le F√ľh¬≠rungs¬≠kom¬≠pe¬≠ten¬≠zen, die der Bewer¬≠ber erf√ľl¬≠len soll¬≠te ‚Üí Eine Beschrei¬≠bung des Ide¬≠al¬≠kan¬≠di¬≠dat f√ľr die zu beset¬≠zen¬≠de Stelle.

Stel­len­be­schrei­bung

Wel­che Posi­ti­on und Auf­ga­ben soll der Bewer­ber inner­halb des orga­ni­sa­to­ri­schen Ablaufs des Unter­neh­mens ein­neh­men? In wel­cher Abtei­lung wird er ein­ge­setzt? Hier geht es also vor allem um die Defi­ni­ti­on der Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten, wel­che die Posi­ti­on mit sich bringt → Eine Beschrei­bung der zu beset­zen­den Stelle.

2. Ziel eines Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils ‚ÄĒ So pro¬≠fi¬≠tie¬≠ren Sie

Unse¬≠re Vor¬≠la¬≠ge f√ľr ein Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil soll Ihnen dabei hel¬≠fen, genau den pas¬≠sen¬≠den Mit¬≠ar¬≠bei¬≠ter f√ľr die vakan¬≠te Stel¬≠le zu fin¬≠den. Die Suche sowie die Aus¬≠wahl pas¬≠sen¬≠der Kan¬≠di¬≠da¬≠ten sind immer auch mit einem Zeit- und Geld¬≠auf¬≠wand verbunden.

Indem Sie ein Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil f√ľr Ihre Stel¬≠len¬≠an¬≠zei¬≠ge erstel¬≠len, gestal¬≠tet sich die Per¬≠so¬≠nal¬≠su¬≠che und Per¬≠so¬≠nal¬≠aus¬≠wahl deut¬≠lich effi¬≠zi¬≠en¬≠ter und Sie k√∂n¬≠nen pas¬≠sen¬≠de Kan¬≠di¬≠da¬≠ten priorisieren.

Es gilt, die freie Stel¬≠le erfolgs¬≠kri¬≠tisch zu beset¬≠zen, also mit dem daf√ľr best¬≠m√∂g¬≠lich geeig¬≠ne¬≠ten Kan¬≠di¬≠da¬≠ten. Von einem Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil f√ľr Ihr Per¬≠so¬≠nal pro¬≠fi¬≠tie¬≠ren Sie gleich in mehr¬≠fa¬≠cher Hinsicht:

Sie wer¬≠den sich √ľber Ihre Zie¬≠le klar

Indem Sie sich genau¬≠er mit der vakan¬≠ten Stel¬≠le und den damit ver¬≠bun¬≠de¬≠nen Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen an Bewer¬≠ber aus¬≠ein¬≠an¬≠der¬≠set¬≠zen, las¬≠sen sich Zie¬≠le f√ľr Ihr Unter¬≠neh¬≠men kla¬≠rer for¬≠mu¬≠lie¬≠ren und die Suche damit auch ziel¬≠ge¬≠rich¬≠te¬≠ter gestal¬≠ten. Nur wenn Sie wis¬≠sen, was Sie errei¬≠chen m√∂ch¬≠ten und was Sie erwar¬≠ten, k√∂n¬≠nen Sie f√ľr Ihr Unter¬≠neh¬≠men die Stel¬≠le auch ent¬≠spre¬≠chend besetzen.

Die Bewer­ber profitieren

Die Bewer¬≠bun¬≠gen sta¬≠peln sich nach Ihrer Stel¬≠len¬≠aus¬≠schrei¬≠bung und Sie k√∂n¬≠nen in Sachen Bewer¬≠bun¬≠gen ‚Äěaus dem Vol¬≠len sch√∂p¬≠fen‚Äú? Eine gro¬≠√üe Aus¬≠wahl an poten¬≠zi¬≠el¬≠len Kan¬≠di¬≠da¬≠ten muss jedoch nicht unbe¬≠dingt ein Gl√ľcks¬≠fall f√ľr jedes Unter¬≠neh¬≠men sein. N√§m¬≠lich dann nicht, wenn sich ver¬≠gleichs¬≠wei¬≠se vie¬≠le Per¬≠so¬≠nen bewer¬≠ben, die f√ľr die Stel¬≠le eigent¬≠lich nicht geeig¬≠net sind und nicht zum Team oder Unter¬≠neh¬≠men pas¬≠sen. Nut¬≠zen Sie das Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil daher als M√∂g¬≠lich¬≠keit, bei der Per¬≠so¬≠nal¬≠be¬≠schaf¬≠fung direkt die Spreu vom Wei¬≠zen zu tren¬≠nen und poten¬≠zi¬≠el¬≠len Bewer¬≠bern mit¬≠zu¬≠tei¬≠len, was Sie von ihnen erwar¬≠ten. Die Zahl der Bewer¬≠bun¬≠gen auf Ihre Stel¬≠len¬≠aus¬≠schrei¬≠bung mag dadurch sin¬≠ken, jedoch erf√ľl¬≠len die Kan¬≠di¬≠da¬≠ten die sich bewor¬≠ben haben daf√ľr Ihre Erwar¬≠tun¬≠gen und √ľber¬≠zeu¬≠gen in ihrer Qua¬≠li¬≠t√§t, ihren F√§hig¬≠kei¬≠ten sowie Kom¬≠pe¬≠ten¬≠zen. Au√üer¬≠dem las¬≠sen sich die Inhal¬≠te der Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fi¬≠le sp√§¬≠ter auch als Grund¬≠la¬≠ge f√ľr das Bewer¬≠bungs¬≠ge¬≠spr√§chs nutzen.

Qua­li­tät vor Quantität

L√§sst der Inhalt eines Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils kei¬≠ne Fra¬≠gen √ľber die gew√ľnsch¬≠ten Qua¬≠li¬≠fi¬≠ka¬≠tio¬≠nen offen, wei√ü auch der Bewer¬≠ber bes¬≠ser, wel¬≠che Erwar¬≠tun¬≠gen er erf√ľl¬≠len muss und auf wel¬≠che Posi¬≠ti¬≠on, mit wel¬≠chen Ver¬≠ant¬≠wort¬≠lich¬≠kei¬≠ten er sich letzt¬≠lich bewirbt. Zudem hat er so die M√∂g¬≠lich¬≠keit, sei¬≠ne Bewer¬≠bungs¬≠un¬≠ter¬≠la¬≠gen ent¬≠spre¬≠chend auf die Stel¬≠len¬≠aus¬≠schrei¬≠bung aus¬≠zu¬≠rich¬≠ten und ent¬≠spre¬≠chen¬≠de Qua¬≠li¬≠fi¬≠ka¬≠ti¬≠ons¬≠merk¬≠ma¬≠le, wie spe¬≠zi¬≠el¬≠le Sprach¬≠kennt¬≠nis¬≠se oder Rhe¬≠¬≠to¬≠¬≠rik-Kenn¬≠t¬≠¬≠nis¬≠¬≠se, Kom¬≠pe¬≠ten¬≠zen, wie Metho¬≠den¬≠kom¬≠pe¬≠tenz, sowie F√§hig¬≠kei¬≠ten, wie Kon¬≠flikt¬≠f√§¬≠hig¬≠keit, Team¬≠f√§¬≠hig¬≠keit oder Kom¬≠mu¬≠ni¬≠ka¬≠ti¬≠ons¬≠f√§¬≠hig¬≠keit, genau¬≠er aus¬≠zu¬≠f√ľh¬≠ren bzw. hervorzuheben.

Bewerberqualität durch Anforderungsprofil

3. Was in kei­nem Anfor­de­rungs­pro­fil feh­len sollte

Wich¬≠tig f√ľr ein Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil f√ľr Mit¬≠ar¬≠bei¬≠ter ist immer, dass es so detail¬≠liert wie m√∂g¬≠lich for¬≠mu¬≠liert wird und √ľber¬≠sicht¬≠lich auf¬≠be¬≠rei¬≠tet wird. 

So wis¬≠sen poten¬≠zi¬≠el¬≠le Bewer¬≠ber genau, wel¬≠che Auf¬≠ga¬≠ben sie erwar¬≠ten, wel¬≠che Posi¬≠ti¬≠on zu beset¬≠zen ist und wel¬≠che Kri¬≠te¬≠ri¬≠en zu erf√ľl¬≠len sind. Grund¬≠s√§tz¬≠lich l√§sst sich ein Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil in unter¬≠schied¬≠li¬≠che Berei¬≠che unter¬≠tei¬≠len. Damit Sie eine Vor¬≠stel¬≠lung vom g√§n¬≠gi¬≠gen Auf¬≠bau eines Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils haben, der sich bei vie¬≠len Unter¬≠neh¬≠men eta¬≠bliert hat, haben wir f√ľr Sie eine Vor¬≠la¬≠ge eines Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils erstellt. Die¬≠se Vor¬≠la¬≠ge deckt alle rele¬≠van¬≠ten Kri¬≠te¬≠ri¬≠en und Grund¬≠la¬≠gen ab, die Ihr Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil erf√ľl¬≠len soll¬≠te. Sie soll¬≠te Ihnen einen √úber¬≠blick √ľber die wich¬≠tigs¬≠ten Kom¬≠pe¬≠tenz¬≠be¬≠rei¬≠che ver¬≠schaf¬≠fen und ori¬≠en¬≠tiert sich dabei an der soge¬≠nann¬≠ten ‚ÄěKom¬≠pe¬≠tenz¬≠py¬≠ra¬≠mi¬≠de‚Äú, die f√ľr die Erstel¬≠lung eines Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils gern her¬≠an¬≠ge¬≠zo¬≠gen wird.

4. Was bei der Erstel­lung eines Anforderungsprofils
beach­tet wer­den sollte

Es gibt bestimm¬≠te Qua¬≠li¬≠fi¬≠ka¬≠tio¬≠nen, auf die Sie bei Ihren poten¬≠zi¬≠el¬≠len Bewer¬≠bern kei¬≠nes¬≠falls ver¬≠zich¬≠ten k√∂n¬≠nen (‚Äúmust have‚ÄĚ)? Ande¬≠re Qua¬≠li¬≠fi¬≠ka¬≠tio¬≠nen hin¬≠ge¬≠gen w√§ren ger¬≠ne gese¬≠hen, gel¬≠ten aber nicht als K.O.-Kriterium, soll¬≠ten sie nicht vor¬≠lie¬≠gen (‚Äúnice to have‚ÄĚ)? Dann emp¬≠fiehlt es sich, bei einem Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil f√ľr Bewer¬≠ber eine Gewich¬≠tung bei den Kom¬≠pe¬≠ten¬≠zen vor¬≠zu¬≠neh¬≠men. Fokus¬≠sie¬≠ren Sie sich dabei zum einen auf die Muss-Qua¬≠¬≠li¬≠¬≠fi¬≠¬≠ka¬≠¬≠ti¬≠o¬≠¬≠nen, also auf die Qua¬≠li¬≠fi¬≠ka¬≠tio¬≠nen die der Bewer¬≠ber zwin¬≠gend erf√ľl¬≠len muss. Und zum ande¬≠ren auf die Kann-Qua¬≠¬≠li¬≠¬≠fi¬≠¬≠ka¬≠¬≠ti¬≠o¬≠¬≠nen, die zwar nicht zwin¬≠gend erfor¬≠der¬≠lich sind, die sich aber als extra Plus¬≠punkt erwei¬≠sen, wenn sie ein Bewer¬≠ber mit¬≠bringt. Auch im Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil selbst k√∂n¬≠nen ent¬≠spre¬≠chen¬≠de Begrif¬≠fe genutzt wer¬≠den, um die Gewich¬≠tung der genann¬≠ten Kri¬≠te¬≠ri¬≠en zu ver¬≠deut¬≠li¬≠chen (etwa ‚Äěwich¬≠tig‚Äú, ‚Äěsehr wich¬≠tig‚Äú und ‚Äěvor¬≠teil¬≠haft‚Äú). In unse¬≠rem Mus¬≠ter f√ľr ein Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil zei¬≠gen wir Ihnen, wie sich sol¬≠che For¬≠mu¬≠lie¬≠run¬≠gen auch in Ihr Pro¬≠fil inte¬≠grie¬≠ren lassen.

Optio¬≠nal k√∂n¬≠nen Sie in Ihrem Pro¬≠fil auch noch even¬≠tu¬≠el¬≠le Wunsch¬≠qua¬≠li¬≠fi¬≠ka¬≠tio¬≠nen auff√ľhren.

Wunschanforderungen an Bewerber

√úber¬≠las¬≠sen Sie das Erstel¬≠len eines gelun¬≠ge¬≠nen Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fils auch nicht allein der Per¬≠so¬≠nal¬≠ab¬≠tei¬≠lung oder allei¬≠ne dem Per¬≠so¬≠nal¬≠ver¬≠ant¬≠wort¬≠li¬≠chen. Den Per¬≠so¬≠na¬≠lern m√∂gen die Stel¬≠len¬≠be¬≠schrei¬≠bun¬≠gen zwar vor¬≠lie¬≠gen, aber sie sind kei¬≠nes¬≠falls mit der Arbeit und dem Ablauf in der jewei¬≠li¬≠gen Abtei¬≠lung ver¬≠traut, in der die freie Stel¬≠le besetzt wer¬≠den soll. Letzt¬≠lich wei√ü der Team¬≠lei¬≠ter oder der Vor¬≠ge¬≠setz¬≠te, im Gegen¬≠satz zum Per¬≠so¬≠na¬≠ler, am bes¬≠ten, wel¬≠che Anfor¬≠de¬≠run¬≠gen und Eigen¬≠schaf¬≠ten ein Bewer¬≠ber f√ľr ihre Abtei¬≠lung erf√ľl¬≠len soll¬≠te. Hier soll¬≠ten also die Fach¬≠ab¬≠tei¬≠lun¬≠gen im Dia¬≠log mit den Per¬≠so¬≠nal¬≠ver¬≠ant¬≠wort¬≠li¬≠chen stehen.

Wich­tig: Ruhen Sie sich nicht auf einem ein­mal erstell­ten Anfor­de­rungs­pro­fil aus. Auch Ihre Abtei­lung ent­wi­ckelt sich schließ­lich im Rah­men von Fort­bil­dun­gen, Schu­lun­gen und ähn­li­chen Maß­nah­men wei­ter. Machen Sie es sich als Neben­auf­ga­be das erstell­te Anfor­de­rungs­pro­fil als Bei­spiel oder Vor­la­ge zu nut­zen und das Pro­fil regel­mä­ßig anzu­pas­sen. So kön­nen Sie mit den Ent­wick­lun­gen in Ihrer Abtei­lung und um Unter­neh­men gesamt Schritt halten.

5. Fol­gen eines schlecht erstell­ten Anforderungsprofils

Ist das Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil nicht detail¬≠liert und pr√§¬≠zi¬≠se genug aus¬≠for¬≠mu¬≠liert, kann dies f√ľr Sie nach dem Bewer¬≠bungs¬≠ge¬≠spr√§ch vor allem eine nega¬≠ti¬≠ve Fol¬≠ge haben: eine Fehl¬≠be¬≠set¬≠zung der Stel¬≠le. Eine sol¬≠che Fehl¬≠be¬≠set¬≠zung kann wie¬≠der¬≠um wei¬≠te¬≠re Nach¬≠tei¬≠le mit sich brin¬≠gen, die einen hohen Auf¬≠wand, unn√∂¬≠ti¬≠gen Kos¬≠ten bis hin zur Image¬≠sch√§¬≠di¬≠gung Ihres Unter¬≠neh¬≠mens mit sich brin¬≠gen. Und letzt¬≠lich wird ein schlecht for¬≠mu¬≠lier¬≠tes Anfor¬≠de¬≠rungs¬≠pro¬≠fil auch die guten und tat¬≠s√§ch¬≠lich geeig¬≠ne¬≠ten Kan¬≠di¬≠da¬≠ten abschrecken.

Lesen Sie sich zum The­ma Per­so­nal­be­schaf­fung ger­ne auch unse­ren Bei­trag zum The­ma Recrui­t­ing durch.

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6. H√§u¬≠fig gestell¬≠te Fra¬≠gen ‚ÄĒ FAQ

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